Ohne Rauchen Geld sparen

Mein heutiger Beitrag hat nur teilweise mit Finanzen zu tun.
Die Bundesregierung hat die Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen.
Damit wird Rauchen wirklich spürbar teurer und dieses Geld kann man sich wirklich sparen.
20 Zigaretten kosten dann 12€ pro Tag, und das Geld kann man in seine Altersversorgung einzahlen, und das wird dann noch staatlich gefördert.

Das sind ca. 600 Euro pro Monat. Und dies ergibt nach 30 Jahren bei einem Zinssatz von nur 3 Prozent durchschnittlich ein Endkapital von 348.000 Euro. Dabei sind staatliche Zuschüsse noch nicht enthalten.

Nun zu mir: Nach 2 Anläufen mit Rückfall habe ich es am 20. Mai 1984 endlich geschafft, also vor 42 Jahren mir das Rauchen abzugewöhnen.
Fangen wir mit meinem ersten Versuch an. Die Geburtstag meiner Tochter war der Anlass. Ich habe mit einem Freund gefeiert und mir kam die Idee, ab sofort rauche ich nicht mehr. Ich rauchte damals 2 Schachteln Marlboro pro Tag, es durften auch Rothändle, Reval oder Gitanes sein.
Das habe ich auch wirklich umgesetzt und aufgehört. Aber nach 3 Monaten dachte ich, nachdem ich es mir abgewöhnt habe, könnte ich mal wieder eine
Zigarette probieren. Das war ein Denkfehler. Nach einer Woche zog ich wieder meine tägliche Ration am Automaten. Es hatte diesmal nicht dazu verholfen langfristig ohne Zigaretten auszukommen.


Wie ich mir das Rauchen abgewöhnt habe. Fortsetzung
Einige Jahre später kam mir am Rosenmontag nachts in einer Bar, ich war auch nicht mehr ganz nüchtern, die Idee, ich könnte mir das Rauchen abgewöhnen.
Gesagt, getan. Ich drückte zum Vergnügen der anderen meine Zigarette aus, mit den Worten: „Das war meine letzte.“
Am nächsten Morgen saß ich Kaugummi kauend im Hörsaal und entgegnete dem Hörsaalleiter, ich müsste Kaugummi kauen, weil ich mir das Rauchen abgewöhne und mein Truppenarzt es mir empfohlen hat,
Wir konnten uns sowieso nicht besonders gut leiden und ich hab erst mal aus Trotz durchgehalten und nach den ersten schlimmsten 14 Tagen konsequent weitergemacht.
Und es hat geklappt. Leider nur ein gutes Jahr.
Nach einem glücklich zu Ende gegangenen Luftnotfall ging ich ins Büro, dort saß mein Spezl und was machte ich? „Einmal tief durchatmen und dann, Ferdl, jetzt wäre eine Zigarette recht“.
Was machte er? „Er hält mir seine Schachtel Marlboro hin. Was mache ich? Ich nehme eine. Schmeckt zwar nicht so gut, aber mit jedem Zug besser.“
Nach einer Woche war ich wieder voll beim Qualmen und das ging dann auch so gut 10 Jahre weiter.
Aber ich wusste, sollte ich es noch mal schaffen, darf ich keine Zigarette anfassen, wenn mir danach ist.

Anfang Mai 84 war ich mit meiner damaligen Freundin auf einer Bergtour, und wir hatten uns bei einem Wettersturz fürchterlich erkältet.
Meine Freundin musste mit Lungenentzündung ins Krankenhaus, ich blieb allein in unserem Haus. Am Freitag ging ich dann zum Truppenarzt. Den kannte ich persönlich. „Ach, das ist nur eine heftige Bronchitis“. Es gab Hustentropfen und Sirup.
Zu Hause stieg das Fieber auf über 40 Grad, und ich versuchte, mich mit Hausmitteln zu kurieren. Rauchen konnte ich nicht. Das Fieber ging dann auch runter auf 37,8 am Morgen, und nachts war meine gesamte Bettwäsche durchgeschwitzt.
Nächster Besuch beim Truppenarzt, ich soll zum Röntgen gehen. Dort meinte der Arzt, ich hätte eine Lungenentzündung. Ich bekam ein Foto mit. Den Versuch meines Truppenarztes, mich ins Krankenhaus zu stecken, lehnte ich ab und forderte Antibiotika. Die bekam ich auch. Nach circa 2 Wochen ging es mir wieder besser und ich beschloss, jetzt noch mal das Rauchen bleiben zu lassen.
Meine Strategie war: Ich gewöhne es mir nicht mehr an.
Und siehe da: Es funktionierte. Die Anfälle mit dem Wunsch nach einer Zigarette kamen immer seltener, ein Anfall dauerte vielleicht noch 1 oder 2 Minuten. Und dann wurden die Zwischenräume immer länger und die Dauer immer kürzer, nur noch ein paar Sekunden.
Heute weiß ich: Die Strategie war richtig. Auch heute ist mir manchmal nach einer Zigarette. Die 2 Sekunden überstehe ich dann leicht.
Mein Fazit: Das Gehirn vergisst die Sucht nie. Aber man kann widerstehen und das dauert keine Sekunde.

Rentenkomission Abschaffung Minijob

Die Vorschläge der Rentenkommission umfassen 80 Seiten.
Ich habe sie mir ausgedruckt und ich habe sie gelesen.
Seite für Seite, Kapitel für Kapitel.
In den sozialen Medien sind sie kommentiert worden, Beiträge jeglicher Art und aus jeglicher politischer und wirtschaftlicher
Perspektive.
In meinem heutigen Beitrag widme ich mich dem Kapitel über Minijobs, denn diese sollen wegfallen.
Auch zu diesem Kapitel gibt es vielfältige Beiträge, kritische Beiträge, welche sich damit beschäftigen, welche Auswirkungen der Wegfall der Minijobs haben würde.
Der größte Teil der Beiträge befasst sich mit der Auswirkung aufs Gewerbe, z.B.
in der Gastronomie.
Mit den Auswirkungen auf den kleineren Bereich, nämlich dem privaten, wo die Hausgehilfin dann plötzlich selber abgerechnet werden muss, mit dem befassen sich sehr wenige.
Während ein Gewerbebetrieb zwar nicht alles, aber wenigstens einen Teil der Mehrkosten auf den Kunden umlegen kann, geht das natürlich im privaten Bereich nicht.
Im privaten Bereich muss derjenige, der eine
Reinigungskraft beschäftigt, danach alles, was
so ein Arbeitsverhältnis beinhaltet, selber abwickeln.
Und dabei muss er alles, was hierfür zum Tragen kommt, auch selber beachten, denn als Arbeitgeber hat er Pflichten und die muss er erfüllen.
Wenn nicht, bekommt er Probleme und er hat auch kein Computerprogramm, das
diese Angelegenheiten vorprogrammiert erledigt.
Er kann natürlich seine Putzfee über eine Reinigungsfirma bestellen.
Aber die Geschichte wird richtig, richtig teuer.
Und das können sich dann nur noch wenige leisten.
Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Schwarzarbeit
in diesem Bereich zunehmen wird, denn allein der Zeitaufwand, den die Abrechnung, die Meldung an die Krankenversicherung, an die Rentenversicherung und alles das, was gemacht werden muss, einnimmt, der ist so hoch in der Zeit kann er selber putzen.
Und das ist in vielen Fällen dann nicht möglich.
Denn die Raumpflegerin soll ja helfen, die soll ja die alleinerziehende Mutter entlasten, die in der Zeit, in der sie nicht zu Hause ihre Arbeit machen kann, Geld verdienen muss.
Und deshalb reicht es nicht, den Mini-Job auf Schülerinnen und Schüler zu begrenzen.
oder ähnliches.
Nein, für den privaten Bereich auf jeden Fall muss er vollumfänglich erhalten bleiben.

Abschaffung der Minijobs: Ein Rechenbeispiel aus der Praxis

Ich beschäftige eine Haushaltshilfe für 20 Stunden im Monat zu einem Nettostundenlohn von 15 Euro. Das entspricht derzeit 300 Euro monatlich.

Würde die Minijobregelung abgeschafft und meine Haushaltshilfe müsste die vollen Sozialabgaben selbst tragen, würde ihr Netto deutlich sinken. Damit sie weiterhin auf 300 Euro netto kommt, müsste ihr Bruttostundenlohn auf etwa 19 Euro steigen.

Für mich als Arbeitgeber würden sich die monatlichen Kosten dadurch von derzeit rund 340–350 Euro auf etwa 460 Euro erhöhen. Das entspricht einer Mehrbelastung von über 100 Euro pro Monat bzw. mehr als 1.300 Euro pro Jahr.

Dieses Beispiel zeigt, dass die Diskussion über die Abschaffung von Minijobs nicht nur Unternehmen betrifft. Auch private Haushalte würden mit höheren Kosten und zusätzlichem Verwaltungsaufwand belastet. Die Gefahr besteht, dass legale Beschäftigungsverhältnisse dadurch unattraktiver werden und die Schwarzarbeit wieder zunimmt.

Eine Reform sollte daher nicht nur soziale Absicherung verbessern, sondern auch praktikabel und bezahlbar bleiben.

Dieser Teil wurde von KI formuliert.

Altervorsorgedepot

Betreff: Neues Altersvorsorgedepot
Die Versicherungsunternehmen sind alarmiert, da sie nach der Verabschiedung des neuen Gesetzes befürchten, dass Kunden sich anderen Anbietern zuwenden, insbesondere von Versicherungen zu Investments über Makler, Kapitalanlage Beratern und weiteren digitalen Vertriebswegen. Als Reaktion haben die Versicherungen begonnen, die alten Riesterrenten Verträge in das neue System Altersvorsorgedepot zu überführen. Hierbei ist sind die Verfahren noch nicht genau definiert. Für die Möglichkeit den alten Vertrag zulagenunschädlich aufzuheben und das Kapital in einen neuen AVD einzuzahlen habe ich noch keine Verfahren gefunden. Es bleibt die Möglichkeit den Beitragsfreistellungswert zu verwenden, dieses würde aber erhebliche Kapitalverluste zur Folge haben. Wer zuerst auf dem Markt aktiv wird, kann weitgehend verhindern, dass Kunden abwandern. Diese Entwicklung zeigt den Druck auf traditionelle Versicherungen, sich schnell anzupassen und innovative Vertriebswege zu nutzen, um ihre Kundenbasis zu halten und wenn möglich mit neuen Verträgen zu erweitern.
Wer zur aktuellen Situation bezüglich AVD Fagen hat findet die Antworten unter dem folgenden Link.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/reform-der-privaten-altersvorsorge.html

Rentenversicherung Fortsetzung folgt im Altersvorsorgereformgesetz

Rentenversicherung, die Planung der Regierung:
Unser Kanzler Friedrich Merz sieht vor, die gesetzliche Rentenversicherung nur noch als Basisabsicherung zu verwenden, welche für einen Lebensunterhalt nicht reichen wird.
Dazu soll ergänzend eine private kapitalbildende Rente gemacht werden.
Hat irgendjemand eigentlich geglaubt, dass jemand, der Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock war, als Regierungschef seine Meinung und seine Tendenzen ändert?
Das tut er garantiert nicht.
Die Geschichte hat nur ein Problem:
die gesetzliche Rentenversicherung hat im Augenblick eine Rendite, die höher ist als die Garantiemodelle bei der privaten Altersversorgung,
Und das ist eigentlich kein Grund, die gesetzliche Rentenversicherung derartig zu destabilisieren! Im Gegenteil, man hätte durch Änderung der Einzahlungen sehr wohl die gesetzliche Rentenversicherung auf ein besseres finanzielles Niveau heben können.
Das Schweizer Modell wäre eine wunderbare Vorlage, zwar nicht als Blaupause, sondern mit entsprechenden Veränderungen und Anpassungen auf dem deutschen Markt! Aber man muss nicht die gesetzliche Rentenversicherung derartig kaputt machen, um nur im Gegenzug die private
Rentenversicherung durch entsprechende Empfehlungen, Steuererstattungen oder Zuschüsse zu verbessern und damit der Finanzindustrie eine neue Plattform zum Vermarkten ihrer Produkte zu bieten.
Das war’s für heute. 

Berufsunfähigkeit – Wie die Versicherungsbranche profitiert und Versicherte verlieren


In den Medien wird in letzter Zeit zunehmend eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Studenten , Schüler und Kinder beworben. Weil ich dies kritisch sehe, habe ich mich in folgendem Beitrag mit dieser Versicherungsart auseinander gesetzt.

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Vergleich Bausparvertrag zu Aktienfonts

Meiner Meinung nach lohnen sich Bausparverträge nur bei einen Ansparzeit von maximal 10 Jahren. Im folgenden Beispiel können Sie erkennen, dass ein Kapitalaufbau mit einen Bausparvertrag über einen langen Zeitraum nicht lohnend ist. Beim Vergleich zu einer Bankanlage über Aktienfonds steht ein soviel höheres Kapital zu Verfügung, dass der Kreditbedarf erheblich geringer ausfällt.

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💸 Vermögenswirksame Leistungen – das Geldgeschenk vom Chef, das viele verschenken!

Wusstest du, dass dir dein Arbeitgeber jeden Monat bis zu 40 € extra zahlen kann – zusätzlich zu deinem Gehalt? Und dass der Staat in vielen Fällen nochmal etwas obendrauf legt?

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📘 Bisherige Riester-Rente 2025 – Ergänzung zur Altersversorgung im Überblick

Hier ist ein ausführlicher Bericht über die aktuelle Nutzung der Riester-Rente zur Altersvorsorge, mit Fokus auf Empfehlungen, Vertragsformen, und insbesondere den Nachteilen klassischer Versicherungsmodelle sowie unnötiger Zusatztarife.

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Meine Meinung zur betrieblichen Altersvorsorge mit Investmentfonds: Mehr rausholen – aber auf die GKV achten

Ich finde, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eine richtig gute Möglichkeit, um zusätzlich fürs Alter vorzusorgen – vor allem, wenn sie fondsgebunden ist. Warum? Weil man nicht nur Steuern spart, sondern langfristig auch von den Renditechancen der Kapitalmärkte profitiert. Doch so attraktiv das alles klingt, es gibt auch einen Punkt, der oft übersehen wird: die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Rentenalter. Ich versuche mal, das Thema aus meiner Sicht kompakt zusammenzufassen.

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